| American Idol 8: Das Finale |
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| Geschrieben von Thomas Weninger | |
| Donnerstag, 21. Mai 2009 | |
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SUPERSTARS UNTER SUPERSTARS
Wie gesagt - die Finalisten Adam Lambert und Kris Allen trugen ihren Teil bereits am Dienstag vor mit jeweils drei Songs bei (ein Song aus den vergangenen Shows, einen ausgewählt von Idol-Erfinder Simon Fuller und die neue Single "No Boundaries"). Dabei galt Glam-Rocker Adam Lambert bei allen als haushoher Favorit. Sein Style und die aussergewöhnliche Stimme bescherten ihm grosse Fürsprecher in der Musikbranche. Kris Allen dagegen galt als das "Dark Horse" - der absolute Underdog - ein Everybody's Darling aus dem Mittelwesten mit viel Charme, der nicht schmerzt. SHOW STATT MONOLOG
Die Finalisten der Show hatten ihren speziellen Auftritt. Zuerst jammte Kris Allen (der sowohl die Gitarre als auch das Piano beherrscht) mit Keith Urban und Adam Lambert stimmte Kiss' "Beth" ein, während die maskierten Rock-Giganten von der Decke geschwebt kamen und mit "Detroit Rock City" und "Rock & Roll All Nite" eine wahre Rock-Show ablieferten. Man mochte es kaum glauben, dass dieser Auftritt noch getoppt werden konnte. VON KÖNIGEN UND UNDERDOGS Kurz vor der Verkündung der Resultate war es Zeit für ein letztes Duett der beiden Finalisten. "I've paid my dues" leitete "We are the Champions" ein - und . . . sie werden doch nicht? Doch - der Bühnenvorhang fiel - Queen standen dahinter und die Gänsehaut stieg ins Unermessliche.
So spektakulär die gesamte Show war, so bizarr einfach war die Siegerverkündung. Auf ein kurzes "And the Winner is" von Moderator Ryan Seacrest folge ein knapp dreisekündiges Durchatmen - gefolgt von "Kris Allen". Der Underdog hat gesiegt - Amerika kann es noch immer nicht glauben und die Welt hat nicht nur einen neuen Superstar. Und in mir einen neuen Fan gefunden. |
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