| Benedictum: Seasons Of Tragedy |
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| Geschrieben von Oliver Jungwirth | |
| Donnerstag, 10. Januar 2008 | |
Auf das Monat genau zwei Jahre nach ihrem Erstlingswerk "Uncreation" präsentiert die Band rund um Frontfrau Veronica Freeman ihr zweites Album "SEASONS OF TRAGEDY" ... und es rockt wie Hölle! Das schöne, nette Intro "Dawn Of Seasons" täuscht den Hörer allerdings erst einmal und das abrupte Ende, das gleichzeitig der Anfang von "Shell Shock" ist, reißt den Hörer sofort aus den Tagträumen und wirft ihn ... mitten ins Schlachtfeld. Überall kracht und rummst es. Das Schlagzeug gibt Gas, die Gitarren krachen und dazu eine rauchige, kernige Stimme, die beinahe schon fast schreit, es aber immer irgendwie schafft ein wenig Melodie reinzubringen. Dann fetzt "Burn It Out" gleich wieder drüber und es geht Schlag auf Schlag. Wenn man sich das erste Mal denkt, dass man das irgendwie schon gehört hat, überraschen einen die Klavierklänge ("Beast In The Field"), bevor "Legacy" dann wieder mächtig in den Hintern tritt. Das ist übrigens der Song bei dem ich erst bemerkt habe, dass das eine Frau ist (Veronica Freeman), die sich da die Stimme aus dem Leib grölt. Was mich dann noch doppelt begeistert hat.
Der abschließende Titeltrack packt dann nochmals alles rein, was die Band das ganze Album lang zelebriert hat. Ein elfminütiger Rausschmeißer, der abwechlsungsreich ist und so richtig rockt.
VÖ: 25. Jänner 2008
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