| Mastic Scum: Dust |
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| Geschrieben von Oliver Jungwirth | |
| Sonntag, 10. Januar 2010 | |
![]() ![]() Und das ohne Schnörkel und Bögen, sondern schnurgerade wie die Axt im Wald. Wenn man's ganz genau nimmt, dann ist das eintönig und uninspiriert. Allerdings ist das wiederum eine Standpunktfrage: Was für die einen eintönig ist, ist für andere kompromisslos. Was für den einen uninspiriert ist, bedeutet für den anderen in Ton gebrachte Wut. Wie man es dreht und wendet, MASTIC SCUM haben einen Brocken abgeliefert, der für zart Besaitete sicherlich nichts ist und die Brutalofraktion muss selbst entscheiden, ob das Teil jetzt Sinn macht oder nicht. Hängt vermutlich stark von den bisherigen Erfahrungen der Hörer ab, wer zum ersten Mal Death Metal hört, wird sich vermutlich in die Hose machen aufgrund der Wucht. Wer schon jahrelang in diesem Musikwasser fährt, wird sich denken "Was soll'n das? Das konnten Naplam Death schon besser." und beide Fraktionen haben irgendwie Recht. Fazit: Wieder mal ein Death-Metal-Werk, dass voller Wut im Bauch durch die Boxen brettert, aber dennoch erstaunlich kalt lässt. PS: Das Video da unten wurde von Fans der Band gemacht: Respekt! VÖ: 13. November 2009
Tracklist:
Links: Video zu "The Consciousness In A State Of Mind" auf YouTube:
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