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The Blackout Argument: Decisions |
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Geschrieben von Oliver Jungwirth
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Samstag, 15. Dezember 2007 |
 Neues Hardcore-Futter für die Ohren. Das Langspiel-Debut von THE BLACKOUT ARGUMENT. Und dann gibt es noch eine Menge Entscheidungen zu treffen.
Zum Einen stellt sich die Frage und die daraus resultierende Entscheidung, wie viel Neues man in die altbackene "Sing clear and Scream"-Schiene reinbekommen kann. Und die Frage, wie viel man reinbringen will. Und die Frage, ob es nicht langsam reicht. Aber diese Fragen beziehen sich jetzt nicht konkret auf DECISIONS.
Die Entscheidungen zum Debut von THE BLACKOUT ARGUMENT sind allerdings ähnlicher Natur. Wenn man sich dafür entscheidet, dass Hardcore-Musik die richtige Musik/Lebenseinstellung ist, dann greift ruhig zu. Wenn man sich entscheidet, dass jede Band ihr eigenes Gesicht hat, dann ist hier ein weiterer guter Vertreter. Wenn man sich entscheidet, dass die erwähnte "Sing"-Thematik nach wie vor viel hergibt, dann kauft euch das Album. Wenn man sich dafür entscheidet, dass nicht alles neu sein muss, sondern, das "Alte" muss einfach weiterhin Spaß machen - Okay. Wenn man dann noch meint, dass Hardcore-Bands Balladen machen dürfen: All is right here.
Kurz gefasst: Wer die oben erwähnten Entscheidungen zugunsten eines "Sehe ich genauso" getroffen hat, der kann sich THE BLACKOUT ARGUMENT sofort und ohne Bedenken zulegen, zumal es auch ein paar Zuckerl im Sinne von Zusammenarbeiten mit Geert van der Velde (THE ARICHITECT), Byron Davis (GOD FORBID) und Benni Buss (FLOWING TEARS) gibt.
Faves: "I Against", "Share It And Leave It", "Zombie Aesthetics"
VÖ: 12. September 2007
Tracklist:
- Abandon, Good Boy

- I Against
- Remain In Silence
- The Used And The Dead
- Share It Or Leave It
- GlassBead Game
- The Die Song
- Regain Serenity
- Zombie Asthetics
- My Life In Spoken Words
- Overdose Narcotics
- Trial And Error, Error, Error
- A Fulltime Tragedy
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