Markus Keimel setzt mit „Flowerz“ ein Zeichen gegen Mobbing
Mit „Flowerz“ widmet Markus Keimel einen Song jenen Menschen, die Mobbing, Ausgrenzung oder Ungerechtigkeit erlebt haben. Die Single erschien am 4. September 2026 und verbindet Singer-Songwriter-Pop mit einer Botschaft über Selbstwert und den Mut, anders zu sein.
„Flowerz“ verbindet Singer-Songwriter-Pop mit einer Botschaft gegen Mobbing
Die Blumenmetapher im Titel steht für Menschen, die in einem respektvollen Umfeld aufblühen können, durch ständige Verletzungen aber an Selbstvertrauen verlieren. Keimel möchte mit dem Lied dazu ermutigen, den eigenen Wert auch dann nicht aus den Augen zu verlieren, wenn andere versuchen, jemanden kleinzumachen.
Musikalisch verbindet „Flowerz“ Akustikgitarren, verzerrte E-Gitarren, Klavier und Streicher. Das Arrangement bewegt sich zwischen Melancholie und Zuversicht.
Mara Kornschober gestaltet das Musikvideo zu „Flowerz“
Für das Musikvideo zeichnet die Künstlerin Mara Kornschober verantwortlich. Das von ihr entworfene Maskottchen ist bewusst unperfekt gestaltet. Sein Erscheinungsbild greift die Aussage des Songs auf: Unterschiede in Aussehen oder Persönlichkeit sind kein Grund für Ausgrenzung.
Erste Veröffentlichung bei Konkord Records und weitere Projekte
Seit Mai 2026 steht Markus Keimel beim Wiener Label Konkord Records unter Vertrag. „Flowerz“ ist seine erste Veröffentlichung bei einem österreichischen Label.
Neben der Musik arbeitet Keimel an seinem ersten Kinderbuch, das für 2027 geplant ist. Der Fantasy-Erstleseroman soll von Freundschaft, Vertrauen und dem Glauben an die eigenen Fähigkeiten erzählen. Eine weitere Single ist ebenfalls für 2027 vorgesehen.
